Viewing entries tagged
federleicht

Was wir von Kindern lernen können

Was wir von Kindern lernen können

Die Welt durch die Augen eines Kindes sehen. Seine Umgebung mit der Naivität und dem Unwissen, der Lernbereitschaft und Freude am Entdecken eines Kindes erfahren. All das haben wir leider verlernt. Jetzt sind Termindruck, Konkurrenzfähigkeit und Umsatzzahlen unsere Leitmotive.

Dabei besitzen Kinder die besten Voraussetzungen für ein resilientes Ich. Wenn du auf das Bild klickst, erzähle ich dir von 3 besonders wichtigen Eigenschaften, die wir uns unbedingt von Kindern abschauen sollten.

Ohne Druck zum Erfolg

Ohne Druck zum Erfolg

In diesem Beitrag zu meinem neuen Video geht es um meine Erkenntnisse aus meinem letzten 3-tägigen Meditationskurs mit einem buddhistischen Mönch. Er zeigte mir, dass auch er – seit 13 Jahren Mönch und geübt in Meditation, Achtsamkeit und innerer Ruhe - mit Unsicherheiten zu kämpfen hat. So nahm er mir den Erfolgsdruck, den ich immer wieder verspüre, und half mir, netter im Umgang mit mir selbst zu sein.

Habe ich dein Interesse geweckt? Einfach aufs Bild klicken.

Let's talk about stress

Let's talk about stress

"Ich habe zu lange zu viel für zu viele andere mit zu wenig Rücksicht auf mich selbst getan." - Das ist ein Satz, den wir heute leider viel zu oft hören und der vielen Menschen aus der Seele spricht. Die Folge sind Krankheiten wie Depression oder das Burn-Out-Syndrom. Ursache dafür sind die immer höheren Ansprüche, der Konkurrenzdruck und die Leistungsanforderungen im modernen Berufsalltag. Wie du mit Stress umgehst oder du ihn sogar vermeidest, erfährst du mit einem Klick auf das Bild.

Our anxiety does not come from thinking about the future, but from wanting to control it

Our anxiety does not come from thinking about the future, but from wanting to control it

Jeder kennt das Gefühl: das Herz pocht gegen die Brust, man fühlt sich eingeengt, die Kehle ist wie zugeschnürt…man hat Angst. Und jeder hat vor etwas Angst. Sei es Angst vor der bevorstehenden Prüfung, Angst davor, einen geliebten Menschen zu verlieren, oder die Angst vor dem Ertrinken – es gibt sie in jeder Form, in jeder erdenklichen Art und Weise und in jeder möglichen Situation. Meistens fürchten wir uns jedoch vor etwas, das in der Zukunft liegt, vor einer Situation oder einem bestimmten Ereignis, das uns noch bevorsteht. Aber wie sinnvoll ist sie denn dann? Nehmen wir nicht etwas vorweg, was uns noch gar nicht betrifft? 

Keine Angst mehr zu haben bedeutet nicht, dass dir alles egal ist. Es bedeutet, dass du akzeptierst, was auf dich zukommt und dass du weisst, wie du damit umzugehen hast und nicht alles und jeden kontrollieren kannst. Diese Akzeptanz ist der erste Schritt zu emotionaler Freiheit. Und auch zu deiner eignen Resilienz: du hörst auf, deine Entscheidungen aufgrund von Furcht oder Eifersucht oder ähnlichem zu treffen. Du findest einen Mittelweg, statt den Weg der Überkompensation & der Aversion zu wählen. Du stellst dich deiner Realität, dem Hier und Jetzt, und zwar gemäss deinen Fähigkeiten und dem, was du aushalten kannst.

Klick auf das Bild, wenn du mehr lesen willst.

Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein wesentlicher Faktor zum resilienten Selbst eine positive Einstellung ist. Diese erreichen wir meistens schon dadurch, dass wir einfach positiver empfinden. Und um positiv zu empfinden braucht es gar keine riesigen Erfolge im Beruf: du kannst deinem Körper ganz einfach sagen, dass er jetzt glücklich sein soll. Sehr inspirierend ist in diesem Zusammenhang die amerikanische Sozialpsychologin Amy Cuddy: Ihre Idee ist es, mit dem Körper für zwei Minuten eine bestimmte Haltung einzunehmen und so deinem Geist einen Streich zu spielen.

Es reicht auch schon, wenn du dich nur ein paar Minuten im Spiegel ansiehst und dich anlächelst. Ich glaube fest daran, dass das funktioniert, die Wissenschaft glaubt auch daran, und ich hoffe, du kannst es auch glauben. Dadurch, dass du mehr positive Emotionen im Leben hast, im Leben fühlst, wirst du automatisch auch resilienter und kannst besser mit Herausforderungen, Krisen und Schicksalsschlägen in deinem Leben umgehen.

Habe ich dein Interesse geweckt? Dann klick auf das Bild.

"Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment"

"Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment"

Einmal mehr habe ich mich von Jon Kabat-Zinn inspirieren lassen. „Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment“: Es ist nicht möglich, in der Vergangenheit oder der Zukunft zu leben, auch wenn wir uns das so oft wünschen. Malst du dir nicht auch oft aus, wie du im Sommer im Urlaub am Strand liegst? Das ist zwar ein sehr schöner Gedanke – dennoch besteht die Gefahr, dass du dich darin verlierst und du das was eigentlich zählt, nämlich der Moment, in dem du dich gerade befindest, vergisst und er verloren geht. Das wäre doch schade. Wenn wir dem Jetzt unsere volle Aufmerksamkeit schenken, dann leben wir auch im Jetzt. 😊

Das Traurige daran, wenn du in der Vergangenheit gefangen bist oder nur daran denkst, was dir bevorsteht, ist, dass deine Gegenwart einfach ungelebt bleibt – und verloren geht. Du verschenkst deine eigene Zeit, und dir entgeht so viel Schönes, weil es dir einfach nicht auffällt.

Dir liegt die Welt zu Füssen – und noch mehr hast du von ihr, wenn du nur immer die Augen offenhältst und du sie dir auch ansiehst 😉

Wenn du mehr lesen willst, klicke auf das Bild.

3 Schritte zu einem federleichten Leben

3 Schritte zu einem federleichten Leben

Oft nehmen wir unsere Realität nicht so an, wie sie gerade eigentlich ist. Wir möchten etwas in unserem Leben, das gerade aber einfach nicht da ist. Oder umgekehrt: Es passiert etwas oder wir befinden uns in Situationen, die wir gerne anders hätten. Doch wir dürfen lernen, die Realität, wie gerade ist, in einem ersten Schritt zu akzeptieren.

Selbstverständlich heisst das nicht, dass du alles einfach hinnehmen sollst und alles mit dir machen lassen sollst. Es heisst nur, dass du glücklicher bist, wenn du Realitäten, die du einfach nicht ändern kannst, annimmst, weil du dir enorm viel Trauer und Ärger sparen kannst.

Sehr oft ist es aber gar nicht so leicht herauszufinden, wie man sich in einer Situation am besten verhält, bzw. zu wissen, wann ich sie zu meinen Gunsten beeinflussen kann. Mir helfen die drei Schritte in meinem Video dabei 😉

Mich machte diese Sicht auf mein Leben resilienter, denn es half mir im Moment zu leben und ihn dankend zu akzeptieren.


Wenn du weiterlesen willst, klick auf das Bild.

Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Das habt ihr bestimmt auch schon bemerkt: Smartphones bestimmen unseren Alltag. Sie sind einfach überall - im Bus, auf der Strasse, beim Fernsehen, sogar am eigenen Esstisch…ständig hat jemand das Handy in der Hand. Wir nehmen es sogar 250-300 Mal täglich in die Hand, nur um uns abzulenken. Und jetzt sogar noch mehr als vor einigen Jahren, weil wir uns jetzt an die Dauer-Ablenkung Smartphone gewöhnt haben und uns selbst gar keine Chance mehr geben. 

Bemerkenswert ist der Hinweis mehrerer Studien, es gäbe eine echte „Smartphone-Sucht“. Nach sozialen Interaktionen wird in unserem Gehirn ein Belohnungs-Hormon namens Dopamin ausgeschüttet. Und da unser Handy durch Plattformen wie WhatsApp eine leichte Möglichkeit zum sozialen Austausch bietet und der Griff zum Handy unkompliziert ausführbar ist, stillen wir unser Bedürfnis nach der Ausschüttung dieses Hormons so oft mit dem kleinen Funker.

Viele wissen ja gar nicht, wie das funktionieren soll, nur mit sich selbst in Kontakt zu treten. Wenn wir uns selbst nicht zuhören, uns nicht mit den Dingen auseinandersetzen können, die uns Tag für Tag beschäftigen…dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir an Energie verlieren und unser ganzes Wohlbefinden darunter leidet. Das macht die Resilienz so wichtig für uns: sie bietet uns die Möglichkeit unseren Seelen-Akku wieder aufzuladen und im Dialog mit uns selbst herauszufinden, was uns guttut.

Wenn du neugierig geworden bist, klicke gerne auf das Bild.

Die Kraft unserer Gedanken

Die Kraft unserer Gedanken

Eine grundlegende Frage, die sich Psychologen schon seit vielen Jahren stellen: Was passiert eigentlich in unserem Gehirn? Auch ich beschäftige mich oft mit diesem Thema, und ich frage mich, was ich überhaupt so denke immer und wie ich über mich und andere denke. Diese zwei Studien der amerikanischen Harvard-Psychologin Ellen Langer sind mir dabei deutlich in Erinnerung geblieben.

In der ersten teilte sie einige Zimmermädchen in 2 Gruppen auf. Die Kontrollgruppe untersuchte sie nur jeweils vor und nach dem Treatment auf körperliche Attribute…und fand dabei keine Veränderung. Der Versuchsgruppe machte sie den körperlichen Anspruch ihrer Tätigkeit deutlich…und siehe da, sie verloren deutlich an Gewicht und ihre Blutwerte hatten sich verbessert, sie waren insgesamt fitter.

In der zweiten Studie veränderte sie die Lebensumgebung von 80-jährigen Männern grundlegend. Sie mussten sämtliche im Haushalt anfallenden Aufgaben selbst erledigen, und alles um sie herum wurde an eine Zeit 20 Jahre vorher angepasst. Der Unterschied zwischen der Kontroll- und Experimentalgruppe bestand lediglich darin, dass erstere im regelmässigen Gespräch mit den Forschern rückblickend von eben jener Zeit erzählen sollte; zweitere durfte in der Gegenwartsform davon erzählen, also so, als wären sie wieder 20 Jahre jünger. Und nur durch dieses veränderte Mindset verbesserten sich die Vitalwerte der Experimentalgruppe deutlich mehr als die der anderen!

Es ist wirklich interessant, was unser Gehirn alles kann. Gerade deswegen mache ich meine Resilienz-Trainings: ich will zeigen, wie plastisch unser Gehirn eigentlich ist, welchen Einfluss es auf unser Wohlbefinden hat und wie leicht es sich an den Moment, in dem wir gerade leben, anpassen kann. 

Wir haben es also selbst in der Hand – was wir denken, wie wir handeln, und damit auch wie wir uns fühlen und wie unser ganzes Leben verläuft.

Wenn du neugierig geworden bist, klick auf das Bild.

Vertrau dir selbst!

Vertrau dir selbst!

Ist es dir auch schon mal passiert, dass du dir einer Sache sehr sicher warst, aber dich dann verunsichern lassen hast, weil andere Leute eine andere Meinung hatten? Denn ich habe schon an meiner Intuition gezweifelt, weil mir andere das Gegenteil rieten… und es stellte sich im Anschluss raus, dass meine Idee besser oder meine Meinung richtig gewesen wäre. Mir helfen folgende 3 Fälle, meiner Meinung zu vertrauen und diese möchte ich mit dir teilen. Wenn ich nun irgendwann das Gefühl habe, dass das Urteil der Masse das falsche ist, dann erinnere ich mich an all diese Situationen und vertraue meiner Intuition. Ich hoffe, dass auch du mehr Vertrauen zu deiner inneren Meinung bzw. dir selbst hast in solchen Situationen, und dass auch dir die Erinnerung an ebendies dabei hilft. Selbstvertrauen macht uns resilienter; wir gehen achtsamer durchs Leben, wenn wir auf unsere eigenen Entscheidungen vertrauen und uns nicht durch andere beeinflussen lassen.

Wenn du mehr lesen willst, klick auf das Bild.