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Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein wesentlicher Faktor zum resilienten Selbst eine positive Einstellung ist. Diese erreichen wir meistens schon dadurch, dass wir einfach positiver empfinden. Und um positiv zu empfinden braucht es gar keine riesigen Erfolge im Beruf: du kannst deinem Körper ganz einfach sagen, dass er jetzt glücklich sein soll. Sehr inspirierend ist in diesem Zusammenhang die amerikanische Sozialpsychologin Amy Cuddy: Ihre Idee ist es, mit dem Körper für zwei Minuten eine bestimmte Haltung einzunehmen und so deinem Geist einen Streich zu spielen.

Es reicht auch schon, wenn du dich nur ein paar Minuten im Spiegel ansiehst und dich anlächelst. Ich glaube fest daran, dass das funktioniert, die Wissenschaft glaubt auch daran, und ich hoffe, du kannst es auch glauben. Dadurch, dass du mehr positive Emotionen im Leben hast, im Leben fühlst, wirst du automatisch auch resilienter und kannst besser mit Herausforderungen, Krisen und Schicksalsschlägen in deinem Leben umgehen.

Habe ich dein Interesse geweckt? Dann klick auf das Bild.

Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Das habt ihr bestimmt auch schon bemerkt: Smartphones bestimmen unseren Alltag. Sie sind einfach überall - im Bus, auf der Strasse, beim Fernsehen, sogar am eigenen Esstisch…ständig hat jemand das Handy in der Hand. Wir nehmen es sogar 250-300 Mal täglich in die Hand, nur um uns abzulenken. Und jetzt sogar noch mehr als vor einigen Jahren, weil wir uns jetzt an die Dauer-Ablenkung Smartphone gewöhnt haben und uns selbst gar keine Chance mehr geben. 

Bemerkenswert ist der Hinweis mehrerer Studien, es gäbe eine echte „Smartphone-Sucht“. Nach sozialen Interaktionen wird in unserem Gehirn ein Belohnungs-Hormon namens Dopamin ausgeschüttet. Und da unser Handy durch Plattformen wie WhatsApp eine leichte Möglichkeit zum sozialen Austausch bietet und der Griff zum Handy unkompliziert ausführbar ist, stillen wir unser Bedürfnis nach der Ausschüttung dieses Hormons so oft mit dem kleinen Funker.

Viele wissen ja gar nicht, wie das funktionieren soll, nur mit sich selbst in Kontakt zu treten. Wenn wir uns selbst nicht zuhören, uns nicht mit den Dingen auseinandersetzen können, die uns Tag für Tag beschäftigen…dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir an Energie verlieren und unser ganzes Wohlbefinden darunter leidet. Das macht die Resilienz so wichtig für uns: sie bietet uns die Möglichkeit unseren Seelen-Akku wieder aufzuladen und im Dialog mit uns selbst herauszufinden, was uns guttut.

Wenn du neugierig geworden bist, klicke gerne auf das Bild.

Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Kennst du das Gefühl, wenn im Leben einfach alles drunter und drüber läuft? Wenn man den Kopf in den Wolken hat? Mir geht es schon ab und zu so. Wenn ich das Gefühl habe, dass mir die Dinge entgleiten, dann weiss ich, dass es wieder so weit ist. Jetzt ist Zeit für Jacqueline! Jetzt muss ich ganz bewusst zur Ruhe kommen. Jetzt muss ich darauf achten, dass ich mich auch um mich selbst sorge, dass ich mir Zeit für die wichtigste Person in meinem Leben nehme: für mich selbst.

Da fällt mir etwas ein, was Franz von Sales einmal sagte: „Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.“

Denn genau so ist es, gerade dann, wenn wir den Blick auf uns selbst verloren haben, sollten die Alarmglocken läuten und es sollte die Erkenntnis kommen, dass es Zeit für eine Auszeit ist. Damit wir Kraft tanken können, Energie sammeln und uns wieder mit 100% den Herausforderungen unseres Lebens stellen können.

Um mehr darüber zu lesen, klick auf das Bild.

"We suffer more in imagination than in reality"

"We suffer more in imagination than in reality"

Es passiert mir leider immer wieder, dass ich verschiedene Szenarien „zerdenke“, mir das absolut Schlimmste ausdenke und meine ganze Stimmung von dieser Negativität beeinflussen lasse. Und das Paradoxe daran: Nichts davon ist real! Das muss ich mir stets bewusst machen. Wenn wir also das nächste Mal abends im Bett z.B. über das Date am nächsten Tag und damit über potentielles Versagen nachdenken, oder uns schmerzhafte Erinnerungen in den Kopf schießen und wir über all das Traurige in unserem Leben nachdenken: Vergessen wir es gleich wieder, denn gerade in diesem Moment liegen wir in unserem kuscheligen, warmen Bett, ganz weit weg von alledem. Denken wir lieber daran, wie gut es uns geht und dass es immer einen Weg gibt. Solange wir uns unserer Selbst sicher seid und wir uns selbst lieben, kann uns keiner etwas anhaben, nicht einmal der schlechte Gedanke: denn wir beschützen uns selbst! Wir sind für uns selbst da.

Wenn du auf das Bild klickst, kannst du mehr über negative Gedanken lesen.