Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Kennst du das Gefühl, wenn im Leben einfach alles drunter und drüber läuft? Wenn man den Kopf in den Wolken hat? Mir geht es schon ab und zu so. Wenn ich das Gefühl habe, dass mir die Dinge entgleiten, dann weiss ich, dass es wieder so weit ist. Jetzt ist Zeit für Jacqueline! Jetzt muss ich ganz bewusst zur Ruhe kommen. Jetzt muss ich darauf achten, dass ich mich auch um mich selbst sorge, dass ich mir Zeit für die wichtigste Person in meinem Leben nehme: für mich selbst.

Da fällt mir etwas ein, was Franz von Sales einmal sagte: „Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.“

Denn genau so ist es, gerade dann, wenn wir den Blick auf uns selbst verloren haben, sollten die Alarmglocken läuten und es sollte die Erkenntnis kommen, dass es Zeit für eine Auszeit ist. Damit wir Kraft tanken können, Energie sammeln und uns wieder mit 100% den Herausforderungen unseres Lebens stellen können.

Um mehr darüber zu lesen, klick auf das Bild.

"We suffer more in imagination than in reality"

"We suffer more in imagination than in reality"

Es passiert mir leider immer wieder, dass ich verschiedene Szenarien „zerdenke“, mir das absolut Schlimmste ausdenke und meine ganze Stimmung von dieser Negativität beeinflussen lasse. Und das Paradoxe daran: Nichts davon ist real! Das muss ich mir stets bewusst machen. Wenn wir also das nächste Mal abends im Bett z.B. über das Date am nächsten Tag und damit über potentielles Versagen nachdenken, oder uns schmerzhafte Erinnerungen in den Kopf schießen und wir über all das Traurige in unserem Leben nachdenken: Vergessen wir es gleich wieder, denn gerade in diesem Moment liegen wir in unserem kuscheligen, warmen Bett, ganz weit weg von alledem. Denken wir lieber daran, wie gut es uns geht und dass es immer einen Weg gibt. Solange wir uns unserer Selbst sicher seid und wir uns selbst lieben, kann uns keiner etwas anhaben, nicht einmal der schlechte Gedanke: denn wir beschützen uns selbst! Wir sind für uns selbst da.

Wenn du auf das Bild klickst, kannst du mehr über negative Gedanken lesen.

Was ist denn diese Achtsamkeit?

Was ist denn diese Achtsamkeit?

Als ich gestern mit einem netten Banker im Zug von Lausanne nach Winterthur ins Gespräch gekommen bin, haben wir uns über unsere Selbstständigkeit ausgetauscht. Der freundliche Mann ist nicht nur ein sehr hohes Tier bei der Bank, er hat auch seine eigene Firma, die Liegenschaften betreut. Er hat sehr ausgeglichen, gelassen und zentriert auf mich gewirkt und das obwohl er bestimmt ganz viel arbeitet. “Der meditiert bestimmt und setzt sich mit Achtsamkeit auseinander…”, hatte ich mir gedacht. Ich lag aber ganz klar daneben, denn für ihn habe ich Chinesisch gesprochen, als ich ihm von meinen Achtsamkeits-Workshops erzählt habe. Er scheint achtsam zu leben, hat aber den Begriff noch nicht gekannt. Einmal mehr habe ich gemerkt, dass ja, der Begriff es sehr wohl auf gefühlt jede zweite Zeitschrift geschafft hat, aber die Bedeutung noch nicht mitgekommen und irgendwo hängen geblieben ist.

Klicke auf das Bild und lies weiter, um zu erfahren, warum Achtsamkeit auch für dich weiter ist.

Aus "Kunde ist König" wird "Kunde ist Kaiser"

Aus "Kunde ist König" wird "Kunde ist Kaiser"

Kundenzufriedenheit alleine genügt heute nicht mehr, damit die Kunden einem Unternehmen gegenüber loyal bleiben. Die Kunden erwarten mit dem Kauf einer Dienstleistung oder eines Produktes zufrieden zu sein. Erfüllt ein Unternehmen diese Erwartungen, sind die Kunden höchstens nicht unzufrieden. Für einen langfristigen ökonomischen Erfolg brauchen Unternehmen heutzutage begeisterte Kunden. Kunden sind nicht loyal, wenn sie lediglich zufrieden sind. Sie werden erst loyal, wenn sie begeistert sind von dem gekauften Produkt, der Dienstleistung oder dem Unternehmen als Ganzes. Durch Kundenbegeisterung kann das Überleben des Unternehmens dauerhaft gesichert werden.

Und wie? Auf das Bild klicken und weiterlesen.

Was ich von Dalai Lama gelernt habe

Was ich von Dalai Lama gelernt habe

“Be kind whenever possible and it is always possible.”

Dalai Lama macht sich stark für “universal human values” wie Warmherzigkeit, Toleranz, Selbst-Disziplin, Respekt, Mitgefühl und Liebe. Solche Werte sind unabhängig von Religionen. Sie sind menschlich. Unsere Bildungssysteme sollten darauf ausgerichtet sein, diese Werte zu unterrichten. “Inner peace comes from relying on human values like, love, compassion, tolerance and honesty, and peace in the world relies on individuals finding inner peace.” 

Das und was ich sonst noch von Dalai Lama gelernt habe, findest du in diesem Blogartikel. Klick auf das Bild

Die Wunderkurliste, die dich aus jedem emotionalen Loch holt

Die Wunderkurliste, die dich aus jedem emotionalen Loch holt

Wir alle haben mal einen schlechten Tag. Manchmal sogar einige nacheinander. Ich habe gerade so eine Phase hinter mir und habe mich überfordert, müde und schwach gefühlt. Ich war nicht wirklich produktiv und konnte mich nicht motivieren. Ich teile in diesem Blogartikel meine Wunderkurliste mit euch, welche mich mit einer 100%igen Quote aus jedem emotionalen Tief holt.

Klicke auf das Bild und lese den ganzen Artikel.

Anicca - Min Umgang mit Schmerz und Freud

Anicca - Min Umgang mit Schmerz und Freud

Im Vipassana lernt mer, dass alles Schöne wo mer im Läbe wett haa, wemmers zfescht wett, e Abhängigkeit entstaht. Mit viel Müeh probiered mir öppis im Läbe zbhalte wo sowieso vergänglich isch. Es chan zumene ungsunde Chlammere werde und zu meh Schmerz, wenns weg isch und mer's ned cha loslah.

SGliiche isch umgekehrt bi Sache wo mer zfescht abneigt: Es verbruucht Energie. Das han ich vor allem gspührt i dene 11 Stunde jede Tag wo mir im Schniidersitz am Bode gsässe sind und meditiert hend. Mini dBei und de Rugge hend nach enere Halbstund scho sooo gschmerzt, dassi am liebschte gschroue und mir dHaar usgrisse hätti. Mir hend denn aber glernt, dem Schmerz ned zviel Ufmerksamkeit zgeh, e beobachtendi Rolle izneh und eus immer dra zerinnere, dass es wieder verbii gaht. Und so isch de Schmerz au ushaltbar gsi. 

Anicca erinnered mich immer wieder dra, dass alles vergänglich isch und früehner oder spöter verbii gaht, sGuete im Läbe wie au sSchlächte. Immer wieder erinnereds mich, sSchöne im Läbe zgnüsse mitem Wüsse, dass es ned immer so muess sii und mal cha und mit grosser Wahrschiinlichkeit wird verbiigah. So chani (wenn ich grad a Anicca denke) dBeziehige zu mine Lieblingsmänsche viel intensiver gnüsse, wel ich weiss dass es jede Tag chönnti (aber natürlich ned muess ;)) verbii sii.

Mit eim Klick uf's Bild gaht zum ganze Blogartikel :)

En Wäg zu meh Dankbarkeit

En Wäg zu meh Dankbarkeit

Ich wirde immer wieder gfröged, wie ich's schaffe immer so fröhlich zsii. D'Wahrheit dehinder isch, dass ichs gar ned immer bin. Es stimmt aber, dass ich sehr oft glücklich und zfriede bin. Wie chunnt das?

Min Verdacht isch, dass es vo mim Glücksbüechli chunnt woni sitem 2007 schriibe. Es ganz normals chliises Büechli woni all paar Täg wieder paar Sache ineschriibe wo mich glücklich gmacht händ oder ich dankbar defür bin. Mängisch ischs es Ziil woni erreicht han und stolz druuf bin. Oft sinds ganz chliini Sache wo mir Freud gmacht händ, wie zB es guets Gspröch mit enere Fründin oder es Kompliment wo mich gfreut hätt. 

Mit eim Klick ufs Bild gahts zum ganze Blogartikel :)