Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Bye Bye Negativität - Hallo positive Emotionen!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein wesentlicher Faktor zum resilienten Selbst eine positive Einstellung ist. Diese erreichen wir meistens schon dadurch, dass wir einfach positiver empfinden. Und um positiv zu empfinden braucht es gar keine riesigen Erfolge im Beruf: du kannst deinem Körper ganz einfach sagen, dass er jetzt glücklich sein soll. Sehr inspirierend ist in diesem Zusammenhang die amerikanische Sozialpsychologin Amy Cuddy: Ihre Idee ist es, mit dem Körper für zwei Minuten eine bestimmte Haltung einzunehmen und so deinem Geist einen Streich zu spielen.

Es reicht auch schon, wenn du dich nur ein paar Minuten im Spiegel ansiehst und dich anlächelst. Ich glaube fest daran, dass das funktioniert, die Wissenschaft glaubt auch daran, und ich hoffe, du kannst es auch glauben. Dadurch, dass du mehr positive Emotionen im Leben hast, im Leben fühlst, wirst du automatisch auch resilienter und kannst besser mit Herausforderungen, Krisen und Schicksalsschlägen in deinem Leben umgehen.

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"Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment"

"Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment"

Einmal mehr habe ich mich von Jon Kabat-Zinn inspirieren lassen. „Nichts ist interessanter als der aktuelle Moment“: Es ist nicht möglich, in der Vergangenheit oder der Zukunft zu leben, auch wenn wir uns das so oft wünschen. Malst du dir nicht auch oft aus, wie du im Sommer im Urlaub am Strand liegst? Das ist zwar ein sehr schöner Gedanke – dennoch besteht die Gefahr, dass du dich darin verlierst und du das was eigentlich zählt, nämlich der Moment, in dem du dich gerade befindest, vergisst und er verloren geht. Das wäre doch schade. Wenn wir dem Jetzt unsere volle Aufmerksamkeit schenken, dann leben wir auch im Jetzt. 😊

Das Traurige daran, wenn du in der Vergangenheit gefangen bist oder nur daran denkst, was dir bevorsteht, ist, dass deine Gegenwart einfach ungelebt bleibt – und verloren geht. Du verschenkst deine eigene Zeit, und dir entgeht so viel Schönes, weil es dir einfach nicht auffällt.

Dir liegt die Welt zu Füssen – und noch mehr hast du von ihr, wenn du nur immer die Augen offenhältst und du sie dir auch ansiehst 😉

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3 Schritte zu einem federleichten Leben

3 Schritte zu einem federleichten Leben

Oft nehmen wir unsere Realität nicht so an, wie sie gerade eigentlich ist. Wir möchten etwas in unserem Leben, das gerade aber einfach nicht da ist. Oder umgekehrt: Es passiert etwas oder wir befinden uns in Situationen, die wir gerne anders hätten. Doch wir dürfen lernen, die Realität, wie gerade ist, in einem ersten Schritt zu akzeptieren.

Selbstverständlich heisst das nicht, dass du alles einfach hinnehmen sollst und alles mit dir machen lassen sollst. Es heisst nur, dass du glücklicher bist, wenn du Realitäten, die du einfach nicht ändern kannst, annimmst, weil du dir enorm viel Trauer und Ärger sparen kannst.

Sehr oft ist es aber gar nicht so leicht herauszufinden, wie man sich in einer Situation am besten verhält, bzw. zu wissen, wann ich sie zu meinen Gunsten beeinflussen kann. Mir helfen die drei Schritte in meinem Video dabei 😉

Mich machte diese Sicht auf mein Leben resilienter, denn es half mir im Moment zu leben und ihn dankend zu akzeptieren.


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Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Mein Smartphone - mein zweites Ich?

Das habt ihr bestimmt auch schon bemerkt: Smartphones bestimmen unseren Alltag. Sie sind einfach überall - im Bus, auf der Strasse, beim Fernsehen, sogar am eigenen Esstisch…ständig hat jemand das Handy in der Hand. Wir nehmen es sogar 250-300 Mal täglich in die Hand, nur um uns abzulenken. Und jetzt sogar noch mehr als vor einigen Jahren, weil wir uns jetzt an die Dauer-Ablenkung Smartphone gewöhnt haben und uns selbst gar keine Chance mehr geben. 

Bemerkenswert ist der Hinweis mehrerer Studien, es gäbe eine echte „Smartphone-Sucht“. Nach sozialen Interaktionen wird in unserem Gehirn ein Belohnungs-Hormon namens Dopamin ausgeschüttet. Und da unser Handy durch Plattformen wie WhatsApp eine leichte Möglichkeit zum sozialen Austausch bietet und der Griff zum Handy unkompliziert ausführbar ist, stillen wir unser Bedürfnis nach der Ausschüttung dieses Hormons so oft mit dem kleinen Funker.

Viele wissen ja gar nicht, wie das funktionieren soll, nur mit sich selbst in Kontakt zu treten. Wenn wir uns selbst nicht zuhören, uns nicht mit den Dingen auseinandersetzen können, die uns Tag für Tag beschäftigen…dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir an Energie verlieren und unser ganzes Wohlbefinden darunter leidet. Das macht die Resilienz so wichtig für uns: sie bietet uns die Möglichkeit unseren Seelen-Akku wieder aufzuladen und im Dialog mit uns selbst herauszufinden, was uns guttut.

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Die Kraft unserer Gedanken

Die Kraft unserer Gedanken

Eine grundlegende Frage, die sich Psychologen schon seit vielen Jahren stellen: Was passiert eigentlich in unserem Gehirn? Auch ich beschäftige mich oft mit diesem Thema, und ich frage mich, was ich überhaupt so denke immer und wie ich über mich und andere denke. Diese zwei Studien der amerikanischen Harvard-Psychologin Ellen Langer sind mir dabei deutlich in Erinnerung geblieben.

In der ersten teilte sie einige Zimmermädchen in 2 Gruppen auf. Die Kontrollgruppe untersuchte sie nur jeweils vor und nach dem Treatment auf körperliche Attribute…und fand dabei keine Veränderung. Der Versuchsgruppe machte sie den körperlichen Anspruch ihrer Tätigkeit deutlich…und siehe da, sie verloren deutlich an Gewicht und ihre Blutwerte hatten sich verbessert, sie waren insgesamt fitter.

In der zweiten Studie veränderte sie die Lebensumgebung von 80-jährigen Männern grundlegend. Sie mussten sämtliche im Haushalt anfallenden Aufgaben selbst erledigen, und alles um sie herum wurde an eine Zeit 20 Jahre vorher angepasst. Der Unterschied zwischen der Kontroll- und Experimentalgruppe bestand lediglich darin, dass erstere im regelmässigen Gespräch mit den Forschern rückblickend von eben jener Zeit erzählen sollte; zweitere durfte in der Gegenwartsform davon erzählen, also so, als wären sie wieder 20 Jahre jünger. Und nur durch dieses veränderte Mindset verbesserten sich die Vitalwerte der Experimentalgruppe deutlich mehr als die der anderen!

Es ist wirklich interessant, was unser Gehirn alles kann. Gerade deswegen mache ich meine Resilienz-Trainings: ich will zeigen, wie plastisch unser Gehirn eigentlich ist, welchen Einfluss es auf unser Wohlbefinden hat und wie leicht es sich an den Moment, in dem wir gerade leben, anpassen kann. 

Wir haben es also selbst in der Hand – was wir denken, wie wir handeln, und damit auch wie wir uns fühlen und wie unser ganzes Leben verläuft.

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Vertrau dir selbst!

Vertrau dir selbst!

Ist es dir auch schon mal passiert, dass du dir einer Sache sehr sicher warst, aber dich dann verunsichern lassen hast, weil andere Leute eine andere Meinung hatten? Denn ich habe schon an meiner Intuition gezweifelt, weil mir andere das Gegenteil rieten… und es stellte sich im Anschluss raus, dass meine Idee besser oder meine Meinung richtig gewesen wäre. Mir helfen folgende 3 Fälle, meiner Meinung zu vertrauen und diese möchte ich mit dir teilen. Wenn ich nun irgendwann das Gefühl habe, dass das Urteil der Masse das falsche ist, dann erinnere ich mich an all diese Situationen und vertraue meiner Intuition. Ich hoffe, dass auch du mehr Vertrauen zu deiner inneren Meinung bzw. dir selbst hast in solchen Situationen, und dass auch dir die Erinnerung an ebendies dabei hilft. Selbstvertrauen macht uns resilienter; wir gehen achtsamer durchs Leben, wenn wir auf unsere eigenen Entscheidungen vertrauen und uns nicht durch andere beeinflussen lassen.

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Der Vorteil von Selbstgesprächen?

Der Vorteil von Selbstgesprächen?

Wir führen jeden Tag rund um die Uhr Selbstgespräche, in denen wir über anstehende Aufgaben nachdenken, Erlebtes reflektieren oder einfach über verschiedenste Themen philosophieren. Wir sind also die Person, mit der wir am meisten kommunizieren. Das bedeutet im Gegenzug auch, dass wir uns immer zuhören und für uns da sind. Jedoch ist das, was wir von uns selbst über uns selbst hören, oft gar nicht so schön…und wir sind uns gar nicht darüber bewusst, wie wir eigentlich mit uns selbst reden. Denn wir sind nicht nur immer für uns selbst da – wir sind auch unser eigener, grösster Kritiker. Dabei sollten wir uns die Frage stellen, ob die Glaubenssätze und die Geschichten, die wir uns so erzählen, überhaupt hilfreich sind, oder ob sie nicht eher nur dazu dienen, uns selbst klein zu machen.

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Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Wenn wir den Boden unter den Füssen verlieren...

Kennst du das Gefühl, wenn im Leben einfach alles drunter und drüber läuft? Wenn man den Kopf in den Wolken hat? Mir geht es schon ab und zu so. Wenn ich das Gefühl habe, dass mir die Dinge entgleiten, dann weiss ich, dass es wieder so weit ist. Jetzt ist Zeit für Jacqueline! Jetzt muss ich ganz bewusst zur Ruhe kommen. Jetzt muss ich darauf achten, dass ich mich auch um mich selbst sorge, dass ich mir Zeit für die wichtigste Person in meinem Leben nehme: für mich selbst.

Da fällt mir etwas ein, was Franz von Sales einmal sagte: „Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.“

Denn genau so ist es, gerade dann, wenn wir den Blick auf uns selbst verloren haben, sollten die Alarmglocken läuten und es sollte die Erkenntnis kommen, dass es Zeit für eine Auszeit ist. Damit wir Kraft tanken können, Energie sammeln und uns wieder mit 100% den Herausforderungen unseres Lebens stellen können.

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"We suffer more in imagination than in reality"

"We suffer more in imagination than in reality"

Es passiert mir leider immer wieder, dass ich verschiedene Szenarien „zerdenke“, mir das absolut Schlimmste ausdenke und meine ganze Stimmung von dieser Negativität beeinflussen lasse. Und das Paradoxe daran: Nichts davon ist real! Das muss ich mir stets bewusst machen. Wenn wir also das nächste Mal abends im Bett z.B. über das Date am nächsten Tag und damit über potentielles Versagen nachdenken, oder uns schmerzhafte Erinnerungen in den Kopf schießen und wir über all das Traurige in unserem Leben nachdenken: Vergessen wir es gleich wieder, denn gerade in diesem Moment liegen wir in unserem kuscheligen, warmen Bett, ganz weit weg von alledem. Denken wir lieber daran, wie gut es uns geht und dass es immer einen Weg gibt. Solange wir uns unserer Selbst sicher seid und wir uns selbst lieben, kann uns keiner etwas anhaben, nicht einmal der schlechte Gedanke: denn wir beschützen uns selbst! Wir sind für uns selbst da.

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Was ist denn diese Achtsamkeit?

Was ist denn diese Achtsamkeit?

Als ich gestern mit einem netten Banker im Zug von Lausanne nach Winterthur ins Gespräch gekommen bin, haben wir uns über unsere Selbstständigkeit ausgetauscht. Der freundliche Mann ist nicht nur ein sehr hohes Tier bei der Bank, er hat auch seine eigene Firma, die Liegenschaften betreut. Er hat sehr ausgeglichen, gelassen und zentriert auf mich gewirkt und das obwohl er bestimmt ganz viel arbeitet. “Der meditiert bestimmt und setzt sich mit Achtsamkeit auseinander…”, hatte ich mir gedacht. Ich lag aber ganz klar daneben, denn für ihn habe ich Chinesisch gesprochen, als ich ihm von meinen Achtsamkeits-Workshops erzählt habe. Er scheint achtsam zu leben, hat aber den Begriff noch nicht gekannt. Einmal mehr habe ich gemerkt, dass ja, der Begriff es sehr wohl auf gefühlt jede zweite Zeitschrift geschafft hat, aber die Bedeutung noch nicht mitgekommen und irgendwo hängen geblieben ist.

Klicke auf das Bild und lies weiter, um zu erfahren, warum Achtsamkeit auch für dich weiter ist.

Aus "Kunde ist König" wird "Kunde ist Kaiser"

Aus "Kunde ist König" wird "Kunde ist Kaiser"

Kundenzufriedenheit alleine genügt heute nicht mehr, damit die Kunden einem Unternehmen gegenüber loyal bleiben. Die Kunden erwarten mit dem Kauf einer Dienstleistung oder eines Produktes zufrieden zu sein. Erfüllt ein Unternehmen diese Erwartungen, sind die Kunden höchstens nicht unzufrieden. Für einen langfristigen ökonomischen Erfolg brauchen Unternehmen heutzutage begeisterte Kunden. Kunden sind nicht loyal, wenn sie lediglich zufrieden sind. Sie werden erst loyal, wenn sie begeistert sind von dem gekauften Produkt, der Dienstleistung oder dem Unternehmen als Ganzes. Durch Kundenbegeisterung kann das Überleben des Unternehmens dauerhaft gesichert werden.

Und wie? Auf das Bild klicken und weiterlesen.

Was ich von Dalai Lama gelernt habe

Was ich von Dalai Lama gelernt habe

“Be kind whenever possible and it is always possible.”

Dalai Lama macht sich stark für “universal human values” wie Warmherzigkeit, Toleranz, Selbst-Disziplin, Respekt, Mitgefühl und Liebe. Solche Werte sind unabhängig von Religionen. Sie sind menschlich. Unsere Bildungssysteme sollten darauf ausgerichtet sein, diese Werte zu unterrichten. “Inner peace comes from relying on human values like, love, compassion, tolerance and honesty, and peace in the world relies on individuals finding inner peace.” 

Das und was ich sonst noch von Dalai Lama gelernt habe, findest du in diesem Blogartikel. Klick auf das Bild

Die Wunderkurliste, die dich aus jedem emotionalen Loch holt

Die Wunderkurliste, die dich aus jedem emotionalen Loch holt

Wir alle haben mal einen schlechten Tag. Manchmal sogar einige nacheinander. Ich habe gerade so eine Phase hinter mir und habe mich überfordert, müde und schwach gefühlt. Ich war nicht wirklich produktiv und konnte mich nicht motivieren. Ich teile in diesem Blogartikel meine Wunderkurliste mit euch, welche mich mit einer 100%igen Quote aus jedem emotionalen Tief holt.

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Anicca - Min Umgang mit Schmerz und Freud

Anicca - Min Umgang mit Schmerz und Freud

Im Vipassana lernt mer, dass alles Schöne wo mer im Läbe wett haa, wemmers zfescht wett, e Abhängigkeit entstaht. Mit viel Müeh probiered mir öppis im Läbe zbhalte wo sowieso vergänglich isch. Es chan zumene ungsunde Chlammere werde und zu meh Schmerz, wenns weg isch und mer's ned cha loslah.

SGliiche isch umgekehrt bi Sache wo mer zfescht abneigt: Es verbruucht Energie. Das han ich vor allem gspührt i dene 11 Stunde jede Tag wo mir im Schniidersitz am Bode gsässe sind und meditiert hend. Mini dBei und de Rugge hend nach enere Halbstund scho sooo gschmerzt, dassi am liebschte gschroue und mir dHaar usgrisse hätti. Mir hend denn aber glernt, dem Schmerz ned zviel Ufmerksamkeit zgeh, e beobachtendi Rolle izneh und eus immer dra zerinnere, dass es wieder verbii gaht. Und so isch de Schmerz au ushaltbar gsi. 

Anicca erinnered mich immer wieder dra, dass alles vergänglich isch und früehner oder spöter verbii gaht, sGuete im Läbe wie au sSchlächte. Immer wieder erinnereds mich, sSchöne im Läbe zgnüsse mitem Wüsse, dass es ned immer so muess sii und mal cha und mit grosser Wahrschiinlichkeit wird verbiigah. So chani (wenn ich grad a Anicca denke) dBeziehige zu mine Lieblingsmänsche viel intensiver gnüsse, wel ich weiss dass es jede Tag chönnti (aber natürlich ned muess ;)) verbii sii.

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En Wäg zu meh Dankbarkeit

En Wäg zu meh Dankbarkeit

Ich wirde immer wieder gfröged, wie ich's schaffe immer so fröhlich zsii. D'Wahrheit dehinder isch, dass ichs gar ned immer bin. Es stimmt aber, dass ich sehr oft glücklich und zfriede bin. Wie chunnt das?

Min Verdacht isch, dass es vo mim Glücksbüechli chunnt woni sitem 2007 schriibe. Es ganz normals chliises Büechli woni all paar Täg wieder paar Sache ineschriibe wo mich glücklich gmacht händ oder ich dankbar defür bin. Mängisch ischs es Ziil woni erreicht han und stolz druuf bin. Oft sinds ganz chliini Sache wo mir Freud gmacht händ, wie zB es guets Gspröch mit enere Fründin oder es Kompliment wo mich gfreut hätt. 

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